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Daten & Fakten
Waldstraße 48
18375 Ostseebad Prerow
Tel. 0382336 9750
» darss-museum[at]gmx.de
» www.darss-museum.de
Öffnungszeiten
Sommersaison (vom 01.05 bis 31.10):
täglich 10:00 - 17:00
Wintersaison (vom 01.11 bis 30.04):
täglich 13:00 - 16:00
In den Ferien:
täglich 10:00 - 16:00 (aktuelle Informationen beachten)
Eintritt
Erwachsene: 3,50 €
Besucher mit einer Kurkarte: 2,00 €
Kinder ab 6 Jahre, Azubis und Schwerbeschädigte: 1,50 €
Gruppenermäßigung: 1,50 €
Das Darß-Museum bietet einen Überblick über Geschichte, Kultur und die einzigartige Naturlandschaft der Darß-Halbinsel. Es wurde 1953 gegründet und hat seit 1980 als Landschaftsmuseum in einem denkmalgeschützten ehemaligen Wohn -und Pensionshaus sein Domizil.
Dauerausstellungen
Die Dauerausstellung umfasst 9 Abteilungen: Geologie, Ur- und Frühgeschichte, Arbeiten ansässiger Künstler, Vegetation des Darßes, Fischerei, Segelschifffahrt, Darßer Baukultur mit einer Haustürensammlung, Harzgewinnung, Tier- und Pflanzenwelt im Nationalpark.
Sammlungsschwerpunkte und Besonderheiten
Sammlungsschwerpunkte des Museums sind: Darßer Segelschifffahrt, Fischerei, Bäderwesen, Tradition und Handwerk. Ein Besuch dieses schönen und informativen Landschaftsmuseums ist jedem Urlaubsgast und Bewohner der Region zum Kennenlernen und Vertiefen der Kultur -und Naturgeschichte der Halbinsel empfohlen.
Weitere Angebote
Das Museum verfügt über einen Museumsshop an der Museumskasse. Das Museum empfiehlt die unmittelbar benachbarte "Teeschale", eine nette Teestube, zur Einkehr. Besuchen sie auch die 1726-1728 erbaute Seemannskirche in Prerow, den Leuchtturm Darßer Ort mit dem Natureumoderund das Kranich-Infozentrum Groß Mohrdorf.
Regelmäßige Veranstaltungen/ museumspädagogische Betreuung und Führungen auch nach Voranmeldung.
Veranstaltungen
Museumsfest am letzten Sonntag im August.

Daten & Fakten
Kulturhistorisches Museum Rostock
Eiche, Rostock, 1738
Inv.-Nr. E 127
www.kulturhistorisches-museum-rostock.de »
Der Schrank gehört zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der Rostocker Ämter. Er ist Zeichen für den seit 1700 wachsenden Wunsch nach Selbstbehauptung der Gesellen. Da diese selten zu Meistern aufzusteigen konnten, bildeten sie eigene Bruderschaften. 1791 hatte das Leinwandmacheramt 24 Meister, die mit 14 Gesellen arbeiteten. 1798 war die Gesellenbruderschaft auf 28 angewachsen. Das Amt beschloss 1889 seine Auflösung. Der Aufsatz des Schrankes zeigt zwei Löwen mit dem Wappen des Amtes: drei Weberschiffchen mit einer goldenen Leinpflanze. Neben dem Schrank kamen bei der Schließung des Amtes 1891 eine Fahne, zwei Schafferhölzer und zwei Gelddosen in das Museum.